Begegnung der Kulturen – und die EJO mittendrin dabei!

Viele unterschiedliche Kulturen und Religionen begegneten sich beim Fest der Kulturen in der Weberei in Varel. Es gab sehr unterschiedlich kulturelle Angebote,  wie Musik, Tanz, Feuerkünste usw.. Essensangebote aus sehr unterschiedlichen Ländern und Angebote für Kinder rundeten das bunte Programm ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Jugend boten Airbrush-Tattoos an, eine Aktion die nicht nur von Kindern begeistert angenommen wurde. „Da wo Menschen so friedlich und fröhlich zusammen kommen,  um Grenzen zu überwinden, sind wir als EJO natürlich immer gerne dabei und das nun schon seit mehreren Jahren „, so Regionaljugendreferent Herko Zobel. „Es 
ist toll, nur im Hintergrund agieren zu müssen,  denn die eigentliche Arbeit übernehmen viele ehrenamtlich Mitarbeitende.“

Preisverleihung „Pflanzt Hoffnung“

Glückliche Gewinner*innen aus Hohenkirchen

In der Stadtkirche in Jever fand am 20. September die Preisverleihung zum Wettbewerb „Pflanzt Hoffnung“ im Rahmen eines Festaktes statt, der in einem großen Apfel – Hoffnungsfest rund um die Kirche mündete. Diakon Fredo Eilts und Pastor Tessen v. Kameke hatten zu diesem Wettbewerb aufgerufen und waren auf große Resonanz gestoßen, die weit über die Grenzen der Oldenburger Kirche hinaus ging. So fiel es der hochkarätig besetzten Jury auch überhaupt nicht leicht, die Ergebnisse zu sichten und zu bewerten.
Besonders groß war daher die Freude einer Klasse der Oberschule aus Hohenkirchen, die mit ihrer Idee und deren Umsetzung den einen 1. Preis von Diakon Fredo Eilts überreicht bekamen. Dieser bestand, ganz eng am Thema des Projektes, aus 2 Apfelbäumen, Äpfeln und Apfelkuchen satt für die ganze Klasse! Wir Gratulieren allen Preisträgern ganz herzlich und bedanken uns für die Teilnahme aller Beteiligten!
Wer einen kleinen Einblick in die Ergebnisse sehen möchte, folge diesem Link:
http://www.pflanzthoffnung2017.de/preise

Herko Zobel, Regionaljugendreferent

„So viel du brauchst“ und noch viel mehr!

„So viel du brauchst“ – so lautete das diesjährige Wildfleckenmotto. In vier verschiedenenen Camps konnten sich mehr als 350 Kinder und Jugendliche aus dem Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven am Fuße des Kreuzbergs ganz unter das Motto stellen und wunderschöne Tage mit viel Spaß und Spannung, aber auch immer wieder ruhigen und besinnlichen Momenten erleben. Den Anfang machten das Konfercamp KOC zusammen mit der TIC-Schulung, die dann vom Kindercamp KIC und der Praxistage-Schulung abgelöst wurden. Die Tage begannen im Morgenzelt mit Posaunenfanfare, Gesang, Theater und Murmelgruppen. Über den Tag konnten die Kinder und Jugendlichen an verschiedensten Spiel und Bastelangeboten teilnehmen, die von den zahlreichen Teamerinnen und Teamern und sowie auch von den Co-Teamerinnen und Co-Teamern gestaltet wurden. Beim Regenflitzer oder beim Ausflug in den Kletterwald oder auf den Wanderungen konnten sie sich richtig auspowern. Einige Highlights waren die Rettung von Jack Sparrow, die Fahrt zur Osterburg und die gute oder böse Nachtwanderung. Zu den schönsten Momenten in Wildflecken zählten sicherlich auch die Taufen auf dem Kreuzberg. Die Co-Teamer gestalten eine Bibelrally zur Taufe, die begeistert von den Kindern angenommen wurde. Neben den vielen Spaß auf dem Begrüßungsabend, WSDS oder 1, 2 oder 3, wurde auch mal geweint. Speziell bei der Heul-doch-Party am letzten Abend lagen sich alle in den Armen und weinten, denn Abschied ist schwer. Doch wir freuen uns jetzt schon alle auf den nächsten Wildfleckensommer! (fj)

Wir sind in Panama!

Mit einem fröhlichen Fest am Samstagabend wurde das Ende der Reise von Tiger und Bär nach Panama gefeiert. Tanzeinlagen, Spiele, Zuckerwatte und eine großen Polonaise über das Gelände des Blockhaus Ahlhorn sorgten für eine ausgelassene Stimmung und viel Spaß.

Die Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch begleitete 38 Kinder auf ihrer 5-tägigen Freizeit. Gleich am Mittwoch, dem letzten Schultag, startete die Kinderfreizeit der ev.-luth. Kirchengemeinde Varel im Blockhaus Ahlhorn.
Es wurde geschmirgelt, gebohrt und gemalt- jede und jeder baute eine eigene Tigerente und dann konnte es losgehen auf die Reise nach Panama. An jedem Tag wurde ein Abschnitt der Geschichte in den Mittelpunkt gestellt und so die Reise gemeinsam auch erlebt. Viele verschiedene Aktionen hatte sich das Team der Freizeit, bestehend aus zehn ehrenamtlichen Jugendlichen, Pastor Martin Kubatta und Kreisjugenddiakonin Ulrike Strehlke- Zobel, ausgedacht. Zum Beispiel konnte in unterschiedlichen Aufgaben in einem Geländespiel erfahren werden, wie gut es ist, einen Freund zu haben, auf den ich mich verlassen kann.
Zwischendurch war immer wieder Zeit gemeinsam mit den Teamern Ruderboot zu fahren, draußen herumzutoben oder aber auch in kleinen Gruppen zu basteln und zu spielen. Da konnte keine Langeweile aufkommen.
Am Sonntagmorgen wurde dann schon wieder gepackt und nach einer Abschlussandacht bestiegen alle wieder den Bus nach Varel, wo sie von den Eltern schon freudig erwartet wurden. Und immer wieder war der Satz zu hören: „Und nächstes Jahr möchte ich auch wieder mit!“

Du siehst mich

    Unter diesem Motto fuhren 40 Jugendliche und junge Erwachsene mit dem evangelischen Kreisjugenddienst Friesland- Wilhelmshaven nach Berlin zum 36. Deutschen Evangelischem Kirchentag.

    Früh machte die Gruppe sich am 24. Mai auf dem Weg von Varel ins Gemeinschaftsquartier nach Berlin- Tegel. Herzlich wurden sie dort im Humboldt-Gymnasium von Ehrenamtlichen der Kirchengemeinde begrüßt.

    Sehr entspannt fuhren die Teilnehmenden dann in Kleingruppen ins Zentrum zu den Eröffnungsgottesdiensten und anschließend zum Abend der Begegnung.

     Die folgenden Tage waren für jeden einzelnen eine Ansammlung von vielen, vielen großen und kleinen Erlebnissen. Diese reichten von der Veranstaltung mit Barack Obama und Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor mit zehntausenden Besuchern, der Bibelarbeit mit Fulbert Steffensky, dem Theaterstück über Anne Frank und, und und. 

    Die Jugendlichen erlebten aber auch die  Stadt Berlin mit ihren unterschiedlichsten Seiten. Dass man nicht alleine beim Kirchentag war, sondern mit einer  Gruppe aus dem Kirchenkreis wurde sehr deutlich beim spontanen Grillen am Tegeler See, den nächtlichen Treffen vor der Schule, um über das Erlebte zu reden, beim gemeinsamen Frühstück, wo Verabredungen für den Tag getroffen wurden und nicht zuletzt in der WhatsApp Gruppe „Kirchentag Berlin“ wo ein ständiger Austausch stattfand. 

    Müde aber sichtlich zufrieden fuhren alle gemeinsam am Sonntag Vormittag zurück in den Kirchenkreis mit der Gewissheit: man sieht sich!