„We have a dream…“

Meine Kirche von morgen, war das Thema bei der Juleica-Schulung in Nordloh vom 17. -19. November 2017. 25 Jugendliche machten sich Gedanken, wie sie sich ihre Kirche von morgen vorstellen. Dabei ging es heiß zur Sache und intensiv wurden Gedanken dazu gemacht. Problemstellungen wurden kristallisiert und konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet; wie Kirche für junge Menschen attraktiv bleiben und werden kann. Es wurde auf der Schulung deutlich, dass den Jugendlichen die Beheimatung in einer Kirche für Jugendliche wichtig ist, wo sie vorkommen, mitwirken und wertgeschätzt werden. Diese Ergebnisse und Lösungsansätze werden demnächst dem Kreisjugendkonvent vorgestellt.

Doch auch der Spassfaktor blieb nicht auf der Strecke. Es war viel Zeit zum Austausch, Billard und Tischtennis, Werwölfe von Düsterwald  spielen, sowie für die Disko am Abschlussabend  vorhanden. Danke an alle, die sich an diesem Wochenende engagiert und mitgewirkt haben. (MR)

Begegnung der Kulturen – und die EJO mittendrin dabei!

Viele unterschiedliche Kulturen und Religionen begegneten sich beim Fest der Kulturen in der Weberei in Varel. Es gab sehr unterschiedlich kulturelle Angebote,  wie Musik, Tanz, Feuerkünste usw.. Essensangebote aus sehr unterschiedlichen Ländern und Angebote für Kinder rundeten das bunte Programm ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Jugend boten Airbrush-Tattoos an, eine Aktion die nicht nur von Kindern begeistert angenommen wurde. „Da wo Menschen so friedlich und fröhlich zusammen kommen,  um Grenzen zu überwinden, sind wir als EJO natürlich immer gerne dabei und das nun schon seit mehreren Jahren „, so Regionaljugendreferent Herko Zobel. „Es 
ist toll, nur im Hintergrund agieren zu müssen,  denn die eigentliche Arbeit übernehmen viele ehrenamtlich Mitarbeitende.“

Preisverleihung „Pflanzt Hoffnung“

Glückliche Gewinner*innen aus Hohenkirchen

In der Stadtkirche in Jever fand am 20. September die Preisverleihung zum Wettbewerb „Pflanzt Hoffnung“ im Rahmen eines Festaktes statt, der in einem großen Apfel – Hoffnungsfest rund um die Kirche mündete. Diakon Fredo Eilts und Pastor Tessen v. Kameke hatten zu diesem Wettbewerb aufgerufen und waren auf große Resonanz gestoßen, die weit über die Grenzen der Oldenburger Kirche hinaus ging. So fiel es der hochkarätig besetzten Jury auch überhaupt nicht leicht, die Ergebnisse zu sichten und zu bewerten.
Besonders groß war daher die Freude einer Klasse der Oberschule aus Hohenkirchen, die mit ihrer Idee und deren Umsetzung den einen 1. Preis von Diakon Fredo Eilts überreicht bekamen. Dieser bestand, ganz eng am Thema des Projektes, aus 2 Apfelbäumen, Äpfeln und Apfelkuchen satt für die ganze Klasse! Wir Gratulieren allen Preisträgern ganz herzlich und bedanken uns für die Teilnahme aller Beteiligten!
Wer einen kleinen Einblick in die Ergebnisse sehen möchte, folge diesem Link:
http://www.pflanzthoffnung2017.de/preise

Herko Zobel, Regionaljugendreferent

„So viel du brauchst“ und noch viel mehr!

„So viel du brauchst“ – so lautete das diesjährige Wildfleckenmotto. In vier verschiedenenen Camps konnten sich mehr als 350 Kinder und Jugendliche aus dem Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven am Fuße des Kreuzbergs ganz unter das Motto stellen und wunderschöne Tage mit viel Spaß und Spannung, aber auch immer wieder ruhigen und besinnlichen Momenten erleben. Den Anfang machten das Konfercamp KOC zusammen mit der TIC-Schulung, die dann vom Kindercamp KIC und der Praxistage-Schulung abgelöst wurden. Die Tage begannen im Morgenzelt mit Posaunenfanfare, Gesang, Theater und Murmelgruppen. Über den Tag konnten die Kinder und Jugendlichen an verschiedensten Spiel und Bastelangeboten teilnehmen, die von den zahlreichen Teamerinnen und Teamern und sowie auch von den Co-Teamerinnen und Co-Teamern gestaltet wurden. Beim Regenflitzer oder beim Ausflug in den Kletterwald oder auf den Wanderungen konnten sie sich richtig auspowern. Einige Highlights waren die Rettung von Jack Sparrow, die Fahrt zur Osterburg und die gute oder böse Nachtwanderung. Zu den schönsten Momenten in Wildflecken zählten sicherlich auch die Taufen auf dem Kreuzberg. Die Co-Teamer gestalten eine Bibelrally zur Taufe, die begeistert von den Kindern angenommen wurde. Neben den vielen Spaß auf dem Begrüßungsabend, WSDS oder 1, 2 oder 3, wurde auch mal geweint. Speziell bei der Heul-doch-Party am letzten Abend lagen sich alle in den Armen und weinten, denn Abschied ist schwer. Doch wir freuen uns jetzt schon alle auf den nächsten Wildfleckensommer! (fj)