11.500 Euro für Brot für die Welt gesammelt

Im Rahmen von drei Hoffnungsmärschen im Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven machten sich in diesem Jahr viele Jugendliche und junge Erwachsene auf den Weg für das Projekt „Quell der Zuversicht“ von Brot für die Welt zu sammeln. Insgesamt haben die Teilnehmenden dafür eine Spendensumme von ca. 11.500 Euro (Stand: 11.10.2014, 15.30 Uhr) erlaufen.

Die Hoffnungsmärsche fanden in den Bezirken Jever, Varel und Wilhelmshaven statt. Organisiert und vorbereitet wurden die Hoffnungsmärsche vom Kreisjugenddienst in Zusammenarbeit mit vielen Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend Friesland-Wilhelmshaven.

Bei den Hoffnungsmärschen machen sich Konfirmandinnen und Konfirmanden, Jugendliche und junge Erwachsene im Vorfeld auf die Suche nach Spendengeberinnen und -gebern. Durch viele kleine Spenden kommt am Ende eine große Summe zusammen, die jetzt dem Projekt „Quell der Zuversicht“ zu Gute kommen wird.

Bezirk Jever

In diesem Jahr fand im Bezirk Jever der 35. Hoffnungsmarsch statt. Mit 5 Bussen kamen rund 300 KonfirmandInnen und Jugendliche begleitet von ihren Pastorinnen und Pastoren aus allen Gemeinden des Bezirks nach Tettens zur St. Martins- Kirche. Gemeinsam wurde hier um 11.00 Uhr eine Andacht gefeiert. In der mit einem Anspiel das Thema des Hoffnungsmarsches „Quell der Zuversicht“ und der Umgang mit Wasser aufgegriffen wurde.

Anschließend startete der Hoffnungsmarsch in Richtung Hohenkirchen bei strahlendem Sonnenschein. Die Sicherung des langen Zuges hatte das THW gemeinsam mit der Polizei übernommen und viele Ehrenamtliche sorgten zusätzlich dafür, das auf der ca. 7 km langen  Strecke von Tettens über Altgarmssiel nach Hohenkirchen der Verkehr sicher an allen Jugendlichen vorbeigeleitet wurde. Auch das DRK begleitete den Zug,

In Hohenkirchen wurden die HoffnungsmarschteilnehmerInnen auf dem mit „Brot für die Welt“- Tüchern geschmückten Vorplatz vor der Kirche empfangen und erhielten zur Stärkung ein Brötchen mit Würstchen sowie etwas zu Trinken. Hier wurde auch das vorläufige Endergebnis von 5.138,38 Euro der gesammelten Spenden verkündet. Gegen 14.00 Uhr gab es einen gemeinsamen Abschlusskreis und der Hoffnungsmarsch endete mit einer Strophe von „Komm Herr segne uns“. anschließend fuhren die TeilnehmerInnen wieder mit Bussen der Firma Janssen und Bruns in ihre Heimatgemeinden. Die Firma Janssen stellte einen Bus und die Firma Bruns zwei Busse kostenfrei zur Verfügung.

Bezirk Varel

Um 14.00 Uhr begann in Zetel eine kurze Andacht in der es ein Anspiel zum Thema gab und den Teilnehmenden einige Gedanken zum Thema mit auf den Weg gegeben wurden. Im Anschluss machte sich der Trupp von ungefähr 180 Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie 40 Ehrenamtlichen Mitarbeitenden auf den Weg durch Zetel. Begleitet und abgesichert wurde die Gruppe vom THW und den Johannitern sowie einem Einsatzfahrzeug der Polizei. Nach der Ankunft im Gemeindehaus gab es eine kleine Stärkung für alle. Die Bäckerei Fröllje hatte dafür kostenlos Brötchen zu Verfügung gestellt. Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses von ungefähr 2.500 Euro ging es für die Teilnehmenden zum ZOB in Zetel. Dort standen die von Firma Bruns kostenlos zur Verfügung gestellten Busse bereit um die Teilnehmenden nach Hause zu bringen.

Bezirk Wilhelmshaven

Ungefähr 200 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich im Bezirk Wilhelmshaven mit 40 ehrenamtlich Mitwirkenden auf den Weg gemacht. Nach einem Gottesdienst in der Christus- und Garnisonkirche ging es in einem großen Bogen um den Großen Hafen, am Pumpwerk und am Columbia-Hotel vorbei hin zum Südstrand, wo es eine kurze Verschnaufpause gab. Anschließend ging es über die Kaiser-Wilhelm-Brücke und am Bontekai entlang zurück zur Christus- und Garnisonkirche. Dort endete der Marsch bei HotDogs und Getränken. Die Hälfte der Brötchen für die HotDogs wurde von der Bäckerei Siemens kostenfrei zur Verfügung gestellt. Nach Bekanntgabe des Ergebnisses und einem Reisesegen ging es für die Teilnehmenden wieder nach Hause.

 

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