KiKi-Bastel-Tanz-Alarm

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Ausgelassene Partystimmung im Gemeindehaus in Varel

 

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Basteln am ungewöhnlichem Ort – im Altarraum der Schlosskirche

 

Für 2016 hatte der Bezirksjugendkonvent sich vorgenommen, das alt- bewährte Kinderkirchenfest gänzlich neu zu gestalten und unter dem Titel „Kinderkirchenfest 2.0“ im Bezirk anzubieten. In einer Vorplanung unter der Leitung von Kreisjugenddiakon Herko Zobel und Pastor Martin Kubatta entwickelte das Vorbereitungsteam dann die Veranstaltung „KiKi-Bastel-Tanz-Alarm“. Eine Mischung aus Weihnachtsgeschichte, Basteleien und Kinderdisco wurde für den 26. November von 14.30 bis 19.00 Uhr geplant und an allen Grundschulen im Bezirk beworben. Die Resonanz war so überragend, dass Herko Zobel die Anmeldeliste schließen musste, nachdem die Zahl auf über Hundert angemeldeter Kinder gestiegen war. „Es tat uns sehr, sehr leid Absagen geben zu müssen, aber viel mehr als 100 Kinder konnten wir nicht angemessen betreuen“ sagte Herko Zobel überwältigt über die hohen Anmeldezahlen. Am 26. November kamen dann die angemeldeten Kinder ins Evangelische Gemeindehaus an der Schlosskirche und wurden von über 25 jugendlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begrüßt. Zunächst ging es in die Schlosskirche, um dort die Weihnachtsgeschichte mit anschaulichen Bildern von Martin Kubatta erzählt zu bekommen. Anschließend zogen die Kinder in Kleingruppen unter der Anleitung der Ehrenamtlichen zu fünf unterschiedlichen Bastelstationen in der Schlosskirche, um dort Stück für Stück eine eigene Weihnachtskrippe herzustellen. Von dort ging es ins Gemeindehaus, wo es zunächst Waffeln und Trinken für alle Kinder gab, bevor es überging in eine ausgelassene Disco, wo die Kinder sich noch einmal richtig austoben konnten. Trinken und Essen gab es die ganze Zeit über von den Mitarbeitern, die auch durch Spiele dafür sorgten, dass in der Disco keine lange Weile aufkam. Völlig kaputt aber sehr zufrieden wurden die Kinder von ihren Eltern um 19.00 Uhr abgeholt. Auch für die Eltern waren die 4,5 Stunden eine gute Auszeit zum Einkaufen, Ausruhen oder zum Schmücken der Wohnung für den 1. Advent. So hatten alle einen Gewinn von diesem schönen Fest vor dem 1. Advent und auch die vielen Mitarbeiter waren nach dem Aufräumen der Kirche und des Gemeindehauses mehr als zufrieden mit der tollen Veranstaltung, auch wenn allen die Erschöpfung anzusehen war.

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